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Gesund und sicher reisen – unser grosses Anliegen ist es, dass Sie Ihre Reise gesund geniessen können und sie somit zu einem unvergesslichen Erlebnis wird! Wir stehen Ihnen zur Seite, ob mit Informationen für eine optimale Reisevorbereitung, Impfempfehlungen, Karten, Hinweisen für den Erkrankungsfall und vieles mehr! Alle Informationen können individuell zusammengestellt und abgespeichert werden. Die Seite ist im Aufbau und wird laufend mit zusätzlichen Inhalten und Updates versehen.
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Aktuelle News
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Côte d’Ivoire: Gelbfieberausbruch
In Côte d’Ivoire wurden in den ersten 34 Wochen des Jahres 14 bestätigte Gelbfieberfälle und zwei Todesfälle gemeldet. Die Fälle traten in acht Gesundheitsbezirken auf: Doropo, Téhini, Agboville, Bouna, Danané, Jacqueville, San Pedro und Toulepleu.
Besonders häufig erkrankten ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen 15 und 39 Jahren. In den Wochen 32–34 wurden wieder mehr Fälle festgestellt.
Die Impfquote gegen Gelbfieber ist in einigen Regionen zu niedrig. Mehrere betroffene Gebiete liegen zudem an den Grenzen zu Burkina Faso, Ghana, Liberia und Guinea. Die zusammenhängenden Waldgebiete und die hohe Mobilität der Bevölkerung, unter anderem durch den handwerklichen Goldabbau, könnten eine grenzüberschreitende Ausbreitung begünstigen.
Auch in Ghana wurden bestätigte Gelbfieberfälle gemeldet, sodass eine grenzüberschreitende Ausbreitung möglich ist.
Costa Rica: Anstieg lokal erworbener Chikungunya-Fälle in der Provinz San José
Am 17. September 2026 meldete das costa-ricanische Gesundheitsministerium einen Chikungunya-Ausbruch im dicht besiedelten Stadtteil Pavas in der Provinz San José. Es wurden 12 bestätigte und 3 wahrscheinliche Fälle gemeldet. Todesfälle gab es bisher nicht.
Der Ausbruch wurde zunächst mit Reisenden aus Nicaragua in Verbindung gebracht. Anschliessend wurde eine lokale Übertragung in fünf Bereichen von Pavas festgestellt.
Ein weiterer Chikungunya-Ausbruch in Playa Langosta in der Provinz Guanacaste ist weiterhin aktiv. Seit Jahresbeginn 2026 wurden in Costa Rica insgesamt 367 Chikungunya-Fälle gemeldet.
Vietnam: Lebensmittelvergiftung durch Bánh-Mì-Sandwiches
Nepal: Japanische Enzephalitis im Terai
Dänemark: Botulismus nach Botulinumtoxin-Injektionen
Am 9. September 2026 meldeten die dänischen Behörden sechs Personen, die nach Injektionen von Botulinumtoxin gegen übermässiges Schwitzen oder zu kosmetischen Zwecken wegen eines schweren Botulismus stationär behandelt werden mussten. Die Betroffenen konnten bislang nicht angeben, wo oder von wem sie behandelt wurden. Es besteht der Verdacht, dass ein nicht zugelassenes Botulinumtoxin-Präparat in einer nicht registrierten Klinik oder durch eine nicht autorisierte Person verabreicht wurde.
Botulismus ist eine seltene, schwere Erkrankung durch das Nervengift Botulinumtoxin. Es kann zu Muskellähmungen, Schluck- und Sehstörungen sowie in schweren Fällen zu Atemlähmungen führen.
Deutschland: Flughafenassoziierte Fälle von Falciparum-Malaria
Bis zum 18. September 2026 wurden acht Fälle von Plasmodium falciparum-Malaria (schwerste Form) bei Personen gemeldet, die am Frankfurter Flughafen arbeiten oder in dessen Umgebung wohnen. Sechs Fälle traten bei Flughafenmitarbeitern auf. Bei fünf dieser Fälle traten die Symptome Anfang Juli auf, bei einem Fall Mitte August. Zwei weitere Fälle wurden anschliessend bei Bewohnern verschiedener Haushalte im Umkreis von 5 km um den Flughafen gemeldet, bei denen die Symptome Anfang September auftraten. Keiner der Betroffenen gab an, in ein Malaria-Endemiegebiet gereist zu sein. Drei der acht Betroffenen sind verstorben, darunter einer der beiden Anwohner in der Nähe des Flughafens.
Die Fälle deuten auf eine flughafenassoziierte Malaria hin. Es wird als wahrscheinlich angesehen, dass infektiöse Mücken mehrfach eingeschleppt wurden; ine mögliche Beteiligung lokaler Anopheles-Mücken nicht ausgeschlossen werden kann. Derzeit laufen Untersuchungen, um die Umstände der Übertragung und mögliche Zusammenhänge zwischen den Fällen zu klären.
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