Medienberichten zufolge äussern die Gesundheitsbehörden in Mauritius Besorgnis über einen stetigen Anstieg der Chikungunya-Infektionen. Seit Anfang 2026 wurden mehr als 400 Fälle gemeldet.
Besonders in der Woche vom Montag, 9., bis Freitag, 13. März, hat sich die Lage deutlich verschärft: In diesem Zeitraum wurden fast 100 neue Fälle registriert. Daten des Gesundheitsministeriums zeigen zudem, dass sich die Ausbreitung der Krankheit auf bestimmte Regionen des Landes konzentriert.
Besonders betroffen sind Rose-Hill, Plaisance, Stanley, Camp-Levieux, Mont-Roche und Roche-Brunes; vereinzelt wurden jedoch auch Fälle in anderen Gebieten gemeldet.
Optimaler Mückenschutz rund um die Uhr, auch in Städten, siehe Merkblatt: Dies schützt Sie auch vor anderen durch Mücken übertragenen Krankheiten. Eine Impfung gegen Chikungunya ist in der Schweiz nicht zugelassen.
Impfempfehlungen finden Sie in der ECTM-Stellungnahme.
Bei Fieber:
- Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr und wenden Sie Paracetamol-Präparate zur Linderung der Symptome an.
