Das Gesundheitsministerium Panamas meldete 37 bestätigte Malariafälle bei informell Beschäftigten in der Umgebung des MERCA Panamá, einem grossen Lebensmittel- und Warenmarkt im Stadtteil Ancón in Panama City. Die Fälle wurden bei Untersuchungen der Gesundheitsbehörden entdeckt. Um welche Malariaart es sich handelt, wurde nicht mitgeteilt.
Die genauen Ansteckungsorte werden noch untersucht. Vermutet wird, dass infizierte Personen aus Malariagebieten Panamas die Krankheit mitbrachten und auf dem Markt von einheimischen Anopheles-Mücken gestochen wurden. Diese Mücken könnten die Erreger anschliessend weiterverbreitet haben.
Die Behörden haben mehrere mögliche Risikogebiete ausgemacht, darunter auch Gebiete ausserhalb des Marktgeländes. Einige Betroffene könnten sich bereits zuvor in Regionen mit anhaltender Malariaübertragung, etwa Darién oder indigenen Gebieten, angesteckt haben.
Die genauen Ansteckungsorte werden noch untersucht. Vermutet wird, dass infizierte Personen aus Malariagebieten Panamas die Krankheit mitbrachten und auf dem Markt von einheimischen Anopheles-Mücken gestochen wurden. Diese Mücken könnten die Erreger anschliessend weiterverbreitet haben.
Die Behörden haben mehrere mögliche Risikogebiete ausgemacht, darunter auch Gebiete ausserhalb des Marktgeländes. Einige Betroffene könnten sich bereits zuvor in Regionen mit anhaltender Malariaübertragung, etwa Darién oder indigenen Gebieten, angesteckt haben.
Panama-Stadt gilt seit langem als malariafrei. Bis weitere Informationen vorliegen, empfiehlt das Schweizer Expertenkomitee für Reisemedizin den Schutz vor Mückenstichen sowohl nachts zum Schutz vor Malaria als auch tagsüber zum Schutz vor Dengue-Fieber und anderen durch Mücken übertragenen Krankheiten.
Bei Fieber sollte Malaria ausgeschlossen werden, auch wenn sich der Aufenthalt auf Panama-Stadt beschränkt hat.
