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Gesund und sicher reisen – unser grosses Anliegen ist es, dass Sie Ihre Reise gesund geniessen können und sie somit zu einem unvergesslichen Erlebnis wird! Wir stehen Ihnen zur Seite, ob mit Informationen für eine optimale Reisevorbereitung, Impfempfehlungen, Karten, Hinweisen für den Erkrankungsfall und vieles mehr! Alle Informationen können individuell zusammengestellt und abgespeichert werden. Die Seite ist im Aufbau und wird laufend mit zusätzlichen Inhalten und Updates versehen.
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Aktuelle News
Informieren Sie sich über die aktuellen reisemedizinischen News in Ihrem Reiseziel
Weltweit: Chikungunya-Risiko – Länder mit Ausbrüchen oder erhöhtem Risiko (Update 7.10.2026)
Das Schweizerische Expertenkomitee für Reisemedizin hat die Liste der Länder mit Chikungunya-Übertragungsrisiko aktualisiert. Die Bewertung basiert hauptsächlich auf der Länderliste der CDC und – sofern verfügbar – auf epidemiologischen Meldungen. Rot markiert sind Änderungen gegenüber der vorherigen Aktualisierung vom 10. September 2026.
! Bitte beachten Sie: Die Einstufung von Ländern als Gebiete mit Ausbrüchen oder erhöhtem Risiko ist schwierig, da die Definitionen je nach Quelle variieren und Daten häufig fehlen oder erst mit Verzögerung verfügbar sind.
Bundibugyo-Ebola-Ausbruch in der DR Kongo: WHO-Risikobewertung vom 6.Oktober 2026
Der Ausbruch der Bundibugyo-Viruskrankheit (BVD) betrifft 64 Gesundheitszonen in sieben Provinzen. Insgesamt wurden 8’665 bestätigte Fälle und eine hohe Fallsterblichkeitsrate von 48 % gemeldet. Die Provinz Ituri ist mit 6'450 Fällen (2'968 Todesfällen) weiterhin am stärksten betroffen.
Die Demokratische Republik Kongo verstärkt mit Unterstützung der WHO und ihrer Partner die Massnahmen zur Eindämmung des Ausbruchs. Auch die Vorsorgemassnahmen in den Nachbarländern laufen weiter. Die WHO betont weiterhin die Bedeutung einer verstärkten Überwachung, einer verbesserten Vorbereitung und grenzüberschreitender Kontrollmassnahmen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Importierte Fälle im Zusammenhang mit dem Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo:
- Kenia: Am 6. Oktober wurde der erste importierte Fall einer Bundibugyo-Viruskrankheit gemeldet.
- Niederlande: Ein in der Demokratischen Republik Kongo tätiger Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen (MSF), bei dem am 29. September eine Infektion mit dem Bundibugyo-Virus bestätigt wurde, wurde zur Behandlung in die Niederlande evakuiert
Datenstand: 6. Oktober 2026, aktuelle Informationen finden Sie im WHO-Dashboard und beim ECDC.
Senegal: Diphtherie-Ausbruch – Update
Uganda: Einreisebestimmungen zur Gelbfieberimpfung
Ein Gelbfieber-Impfnachweis ist nicht mehr zwingend erforderlich für die Einreise nach Uganda. Diese Anforderung ist weder auf dem Portal für die Beantragung eines E-Visums (www.visas.immigration.go.ug) noch auf der Website der National Citizenship and Immigration Control (NCIC) (www.immigration.go.ug) aufgeführt.
Eine Impfung gegen Gelbfieber wird jedoch zum persönlichen Schutz nach wie vor dringend empfohlen, da Gelbfieber in diesem Land endemisch ist.
USA: Anhaltender Mumps-Ausbruch an der San Diego State University – Update
Bis zum 30. September 2026 wurden an der San Diego State University 14 bestätigte und ein wahrscheinlicher Mumpsfall gemeldet; am 18. September waren es noch fünf bestätigte oder wahrscheinliche Fälle gewesen. Der Ausbruch beschränkte sich weiterhin auf eine einzige Football-Mannschaft und einen damit in Zusammenhang stehenden Fall, wodurch die Aktivitäten der Mannschaft drei Wochen in Folge beeinträchtigt wurden.
Bundesweit waren bis zum 10. September 2026 in 31 US-Bundesstaaten 157 Mumpsfälle gemeldet worden, darunter 25 Fälle in Kalifornien.
USA: Anstieg der Masernfälle in New York und Pennsylvania
Bis zum 3. Oktober 2026 wurden im US-Bundesstaat New York 108 bestätigte Masernfälle aus 18 Bezirken gemeldet, darunter sieben in New York City. Die meisten Fälle (92) traten seit Mitte Juli auf, vor allem in ländlichen Gemeinden mit niedrigen Impfquoten. Am 5. Oktober rief der Gouverneur den Katastrophennotstand auf Staatsebene aus, um den Zugang zu Impfungen und Tests auszuweiten.
Im benachbarten Pennsylvania wurden bis zum 5. Oktober mehr als 1’000 Fälle und fünf masernbedingte Todesfälle gemeldet. Der Ausbruch konzentriert sich auf Lancaster County und hat sich auf insgesamt 39 Bezirke ausgebreitet, darunter vier Bezirke an der Grenze zu New York. Dies gibt Anlass zur Sorge vor einer weiteren grenzüberschreitenden Ausbreitung.
Côte d’Ivoire: Gelbfieberausbruch
In Côte d’Ivoire wurden in den ersten 34 Wochen des Jahres 14 bestätigte Gelbfieberfälle und zwei Todesfälle gemeldet. Die Fälle traten in acht Gesundheitsbezirken auf: Doropo, Téhini, Agboville, Bouna, Danané, Jacqueville, San Pedro und Toulepleu.
Besonders häufig erkrankten ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen 15 und 39 Jahren. In den Wochen 32–34 wurden wieder mehr Fälle festgestellt.
Die Impfquote gegen Gelbfieber ist in einigen Regionen zu niedrig. Mehrere betroffene Gebiete liegen zudem an den Grenzen zu Burkina Faso, Ghana, Liberia und Guinea. Die zusammenhängenden Waldgebiete und die hohe Mobilität der Bevölkerung, unter anderem durch den handwerklichen Goldabbau, könnten eine grenzüberschreitende Ausbreitung begünstigen.
Auch in Ghana wurden bestätigte Gelbfieberfälle gemeldet, sodass eine grenzüberschreitende Ausbreitung möglich ist.
Costa Rica: Anstieg lokal erworbener Chikungunya-Fälle in der Provinz San José
Am 17. September 2026 meldete das costa-ricanische Gesundheitsministerium einen Chikungunya-Ausbruch im dicht besiedelten Stadtteil Pavas in der Provinz San José. Es wurden 12 bestätigte und 3 wahrscheinliche Fälle gemeldet. Todesfälle gab es bisher nicht.
Der Ausbruch wurde zunächst mit Reisenden aus Nicaragua in Verbindung gebracht. Anschliessend wurde eine lokale Übertragung in fünf Bereichen von Pavas festgestellt.
Ein weiterer Chikungunya-Ausbruch in Playa Langosta in der Provinz Guanacaste ist weiterhin aktiv. Seit Jahresbeginn 2026 wurden in Costa Rica insgesamt 367 Chikungunya-Fälle gemeldet.
Vietnam: Lebensmittelvergiftung durch Bánh-Mì-Sandwiches
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